Difference between revisions of "4 4 3 Beefalo:Step 2: Clients/de"

From SEPsesam
Jump to: navigation, search
(Created page with "Im Reiter "Berechtigungen" können Sie die für Ihren Client relevanten Berechtigungen hinzufügen. Weitere Informationen finden Sie unter Special:MyLanguage/4_4_3_Grolar:Us...")
 
(One intermediate revision by the same user not shown)
Line 36: Line 36:
 
'''''Zusätzliche Optionen'''''  
 
'''''Zusätzliche Optionen'''''  
  
Zusätzlich Optionen sind:
+
Es gibt zwei zusätzliche client-bezogene Optionen:
  
 
*'''''Client ist eine virtuelle Maschine''''': Durch Auswahl der Option können Sie ''VM Host'' (Name des VM Servers) und ''VM Name'' editieren. Diese Werte definieren die Zugehörigkeit des Sicherungs-Clients als VM in einer virtuellen Umgebung.
 
*'''''Client ist eine virtuelle Maschine''''': Durch Auswahl der Option können Sie ''VM Host'' (Name des VM Servers) und ''VM Name'' editieren. Diese Werte definieren die Zugehörigkeit des Sicherungs-Clients als VM in einer virtuellen Umgebung.
Line 62: Line 62:
 
In den Client-Eigenschaften stehen zwei zusätzliche Reiter zur Verfügung, um weitere Einstellungen festzulegen. Sie müssen auf einen entsprechenden Client doppelklicken, um dessen Eigenschaften zu öffnen und zusätzliche Einstellungen vorzunehmen.
 
In den Client-Eigenschaften stehen zwei zusätzliche Reiter zur Verfügung, um weitere Einstellungen festzulegen. Sie müssen auf einen entsprechenden Client doppelklicken, um dessen Eigenschaften zu öffnen und zusätzliche Einstellungen vorzunehmen.
  
Im Reiter "Berechtigungen" können Sie die für Ihren Client relevanten Berechtigungen hinzufügen. Weitere Informationen finden Sie unter [[Special:MyLanguage/4_4_3_Grolar:Using_Access_Control_Lists|Verwendung von Zugriffskontrolllisten]].  
+
Im Reiter '''Berechtigungen''' können Sie die für Ihren Client relevanten Berechtigungen hinzufügen. Weitere Informationen finden Sie unter [[Special:MyLanguage/4_4_3_Grolar:Using_Access_Control_Lists|Verwendung von Zugriffskontrolllisten]].  
  
 
[[image:Client__permissions_Beefalo_de.jpg|650px|link=]]
 
[[image:Client__permissions_Beefalo_de.jpg|650px|link=]]

Latest revision as of 12:49, 11 October 2019

Other languages:
Deutsch • ‎English
<<<Zurück
Schritt 1: Standorte
Benutzer Handbuch
Weiter>>>
Schritt 3: Speicherhardware - Laufwerke und Lader


Schritt 2: Clients

Über Hauptauswahl -> Komponenten -> Topologie -> Neuer Client können Sie einen neuen Client anlegen.

Reiter Client

Je nachdem, welches Betriebssystem sich auf diesem Client befindet, wählt man als Plattform Windows, UNIX, VMS oder NetWare. Aus der Dropdown-Liste der konfigurierten Standorte können Sie einen Standort auswählen, dem Sie den neuen Client zuweisen möchten.

Als Name des Clients, der gesichert werden soll (Ziel-Client), wird der im Netz definierte Hostname dieses Rechners angegeben. Die Sicherungsdaten können sich auf dem Server befinden (typisch), auf einem Client (Remote Device Server) auf einem zweiten Laufwerk oder auf einem Band, oder die Daten können über ein LAN oder WAN an ein Storage Area Network (z.B. NAS - Network Attached Storage) gesendet werden.

Wenn es ein Domain Name System (DNS) im Netzwerk gibt, wählt SEP sesam automatisch die TCP/IP-Adresse aus. Andernfalls muss die Adresse in der etc/hosts-Datei angegeben werden.

Configuring client- win cli-client de.jpg

Betriebssystem: Wählen Sie die Betriebssystemversion des Computers, den Sie als Client anlegen möchten.

Zugriffsart: Wählen Sie die Zugriffsart für die Server-Client-Kommunikation aus. .

  • CTRL: Standard Zugriffsart bis zur Version 4.4.3.48 Tigon V2.
  • SMSSH: Standard Zugriffsart ab Version 4.4.3.60 Grolar. SEP sesam SSH-basierte Kontrollkommunikation. SSL-Bibliotheken beinhalten libmicrohttpd, libcurl, und libopenssl. Siehe auch unter FAQ: Zugriffsberechtigungen.
  • PROXY: Zugriffsart für einen Hypervisor oder andere Systeme ohne installiertem Sicherungs-Client. Der Datentransfer erfolgt über herstellerspezifische Protokolle. Der Zugriff auf den Client erfolgt über den obligatorischen Datamover. Weitere Informationen finden Sie unter Was ist ein SEP sesam Datamover. Die folgenden Protokolle werden unterstützt: vSphere (vCenter Server), Citrix Xen Server, NetApp, NDMP und Novell SMS für NetWare 5.1/6.0/6.5.
  • VIRTUAL: (eingeführt in Version 4.4.3 Beefalo) Zugriffsart für eine virtuelle Maschine (VM) ohne installiertem Sicherungs-Client, bei dem es keinen direkten Remote-Zugriff auf diese VM gibt. Beachten Sie, dass die Zugriffsart VIRTUAL ähnlich wie PROXY ist, aber speziell für die Verwaltung von VMs als Clients gedacht ist, indem Sie die Konfiguration von ACLs für VMs erlauben. Dies bedeutet, dass der Administrator den Zugriff auf einen virtuellen Client explizit rücksichern und gleichzeitig den Zugriff auf den Hypervisor-Server verhindern kann. Weitere Informationen zur Konfiguration von Berechtigungen (ACLs) für Clients finden Sie unter Verwendung von Zugriffskontrolllisten.
  • SSH: Der Kommunikationsmodus SSH basiert auf einer Schlüsselpaaroperation der SSH-Implementierung des verwendeten Betriebssystems.
  • RSH: Remote Shell - eine historisch bedingte, alte Option, die nur noch selten verwendet wird.

VM Servertyp: Damit der Client als VM-Server behandelt wird, wählen Sie den entsprechenden Typ aus. Dies ermöglicht beispielsweise das Durchsuchen der virtuellen Umgebung bei der Erstellung von Sicherungsaufträgen.

Notizen: Zusätzlicher Kommentar.

Schnittstellen:

Information sign.png Anmerkung
Bearbeiten Sie dieses Feld nur, wenn der Client ein SEP sesam Server oder Remote Device Server (RDS) ist.

Wenn ein zusätzliches Netzwerk zur Verfügung steht, kann der DNS-Name einer zweiten Netzwerkkarte des Servers in einer neuen Zeile eingegeben werden. Wenn mehrere Netzwerkkarten verfügbar sind, müssen sie dem DNS bekannt sein, sonst wird die Verbindung zum SEP sesam Server fehlschlagen.

Die Netzwerkprotokolle für den Datentransfer können über die gemeinsamen Präfixe ftp:// (Standard), http:// oder https:// eingestellt werden. Für jedes Protokoll muss eine Schnittstelle in der Schnittstellenbox hinzugefügt werden, die durch einzelne Leerzeichen getrennt ist. Eine Schnittstelle für das HTTP-Protokoll http://<hostname>:11000 und eine Schnittstelle für das HTTPS-Protokoll https://<hostname>:11088.

VM Host und VM Name: Sie müssen einen VM-Host und Namen angeben, wenn Ihr Client eine virtuelle Maschine ist.

Zusätzliche Optionen

Es gibt zwei zusätzliche client-bezogene Optionen:

  • Client ist eine virtuelle Maschine: Durch Auswahl der Option können Sie VM Host (Name des VM Servers) und VM Name editieren. Diese Werte definieren die Zugehörigkeit des Sicherungs-Clients als VM in einer virtuellen Umgebung.
  • Keine Ausführung : Wenn ein Client aus technischen oder anderen Gründen für Sicherungen ausgeschlossen werden soll, können Sie ihn deaktivieren, indem Sie diese Option markieren.
Information sign.png Anmerkung
Wenn diese Option gesetzt ist, wird der Client nicht gesichert, bis er wieder freigeschaltet ist, auch wenn er für eine Sicherung eingeplant ist.

Reiter Optionen

SEP sesam verwendet standardmäßig vom Betriebssystem zufällig zugewiesene Ports für seine Datenverbindungen. Wenn ein Client durch eine Firewall geschützt ist, können diese Ports definiert werden um Daten des Clients sichern zu können. Die verfügbaren Optionen hängen vom Client-Typ ab. Für Details siehe Topologie: Firewalls.

Reiter OS Zugriff

Bei der Konfiguration eines neuen Clients müssen Sie die Anmeldeinformationen als Administrator eingeben, um auf die jeweiligen Systeme zuzugreifen. Verwenden Sie das Format DOMAIN\USER für Domänenkonten oder HOST\USER für lokale Konten.

Configuring client- win cli-access de.jpg

Sobald alle Parameter definiert sind, klicken Sie auf Erzeugen oder auf OK. Bei Erzeugen wird das Dialogfenster nach dem Anlegen des Clients im SEP sesam nicht geschlossen. Dies ermöglicht die schnelle Eingabe mehrerer gleichartiger Clients hintereinander. Beim Klicken eines der beiden Buttons erscheint ein neues Dialogfenster, in dem Sie gefragt werden, ob Sie einen neuen Sicherungsauftrag für diesen Client erstellen möchten. Klicken Sie auf Ja, um eine Sicherungsauftrag zu erstellen oder Nein, wenn Sie beabsichtigen, Ihre Sicherung später zu konfigurieren. Details finden Sie unter Standard Sicherungsverfahren.

Ihr neuer Client wird im Inhaltsbereich Topologie angezeigt.

Zusätzlicher Reiter in den Client-Eigenschaften

In den Client-Eigenschaften stehen zwei zusätzliche Reiter zur Verfügung, um weitere Einstellungen festzulegen. Sie müssen auf einen entsprechenden Client doppelklicken, um dessen Eigenschaften zu öffnen und zusätzliche Einstellungen vorzunehmen.

Im Reiter Berechtigungen können Sie die für Ihren Client relevanten Berechtigungen hinzufügen. Weitere Informationen finden Sie unter Verwendung von Zugriffskontrolllisten.

Client permissions Beefalo de.jpg

Möchten Sie Clients konfigurieren, die durch spezielle Auftragstypen gesichert werden müssen, sind zusätzliche Einstellungen nötig. Ein dritter Reiter steht für folgende Auftragstypen (früherer Sicherungstypen) zur Verfügung: Micro Focus Open Enterprise Server (ehemals Novell), VMware, Citrix XEN, MySQL, PostgreSQL, NetApp und RHEV. Beispielsweise müssen Sie für die Micro Focus OES- oder NetWare-Sicherung die Anmeldedaten für das eDirectory angeben und den entsprechenden Datamover auswählen. Für Micro Focus ist dies ein SEP sesam Micro Focus (ehemals Novell) Client, der auf einem Linux-Rechner mit Micro Focus Storage Management Services (SMS) installiert ist.

Client VMware Beefalo de.jpg
Weitere Informationen zu einem bestimmten Auftragstypen finden Sie in den jeweiligen Wiki-Artikeln unter Extensions.

Siehe auch

Konfigurieren der ClientsClienteigenschaftenVerwendung von Zugriffskontrolllisten


Copyright © SEP AG 1999-2019. Alle Rechte vorbehalten.

Jede Form der Reproduktion der Inhalte dieses Benutzerhandbuches, ganz oder in Teilen, ist nur mit der ausdrücklichen schriftlichen Erlaubnis der SEP AG gestattet. Bei der Erstellung dieses Benutzerhandbuches wurde mit größtmöglicher Sorgfalt gearbeitet, um korrekte und fehlerfreie Informationen bereit stellen zu können. Trotzdem kann die SEP AG keine Gewähr für die Richtigkeit der Inhalte dieses Benutzerhandbuches übernehmen.